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Christophs Seite

an dieser Stelle möchte ich grundsätzliche, luftrechliche Dinge, sowie aktuelle Änderungen für Flugschüler / Scheininhaber und Fluglehrer besprechen.

 

Moin, moin (März 2010)

neue Internetadresse Oldenburg 

Meine Behörde hat eine neue Adresse: www.Luftverkehr.niedersachsen.de

es sind auch alle Formulare auf dem neuesten Stand, wobei Renate sofort einen Fehler entdeckt hat:
Bei der Erklärung der Flugschüler fehlt das polizeiliche Führungszeugnis !! (wird geändert)

Für die Motorflieger: es gibt jetzt auch ein Formular, womit der Fluglehrer, der die Klassenberechtigung auf der Rückseite des Scheins bestätigt hat, dieses uns mitteilen kann.


Also,

"locker bleiben"

Christoph

 

Moin, moin (Januar 2010)

aus verschiedenen Gründen hatte ich länger keine Zeit/Lust an der Seite zu arbeiten,
aber jetzt gehts weiter !!

Vortrag DFS (Andreas F.) am 29.11.2009

ich glaube es war für die meisten Teilnehmer interessant, einen Einblick in die Arbeit der DFS zu bekommen. Andreas hat auf seine lockere Art aufgezeigt, welche Möglichleiten die DFS/FIS hat,
um auch uns Segelfliegern zu helfen.
Ich glaube ganz wichtig ist, dass man gemerkt hat, dass "Das" auch nur Menschen sind und man
dann, wenn man Hilfe oder Informationen braucht, sich nicht scheuen soll sie anzufunken !!

Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung (LLV)

zum 01.01.2010 ist die Übergangsfrist für Luftfahrzeuge (Bj. vor 2000) ausgelaufen.
Wer jetzt nicht mehr den erhöhten Schallschutzanforderungen entspricht, sollte darauf
achten, dass er bei Plätzen, die der LLV unterliegen, nicht plötzlich stehen bleiben muss !

Elektronisches Flugbuch

Der BLFA hat Ende des Jahres klargestellt, dass die Führung des Flugbuches nach § 120 LuftPersV,
sowie des Bordbuches nach § 30 LuftBO, in schriftlicher und gebundener Form (kein Ringbuch!) zu
erfolgen hat.
Im Luftverkehrsgesetz (LuftVG § 32/7) steht eindeutig: ...... ist die elektronische Form ausgeschlossen!

Flugerfahrung bei Mitnahme von Fluggästen (90 Tage Regelung / § 122 LuftPersV)

bei Bund und den Ländern gibt es teilweise unterschiedliche Rechtsauffassungen, ob ein Pilot, dem die 3 Starts und Landungen innerhalb der letzten 90 Tage fehlen, einen anderen Piloten (als Besatz- ungsmitglied /" Sicherheitspilot") mitnehmen darf.
Auch wenn das Thema m. E. nicht abschließend geklärt ist [in Niedersachsen würde man zumindest luftrechtlich keinen Ärger bekommen], möchte ich aber eindringlich auf die Versicherungsproblematik hinweisen.
Wenn ich als Besatzungsmitglied und nicht als Passagier mitfliege, besteht auch keine Passagier-unfallversicherung !!
Ein Fluglehrer haftet nach BGB, dies ist ihm aber auch bewusst.
Ich möchte aber nicht dabei sein, wenn ein Sozialversicherungsträger einen Piloten vor Gericht zehrt,
der einen Kollegen als Besatzungsmitglied und nicht als Passagier mitgenommen hat. 

Also lieber erst einen Fluglehrer mitnehmen, bis man wieder fit ist, dann seine 3 Starts und Landungen machen, und dann Freund/Freundin/Ehemann/Ehefrau/Geliebte/Geliebten oder so mitnehmen !!!


Also,

"locker bleiben"

Christoph

 

Moin, moin (September 2009)

Referat Flugsicherheit des DAeC  -  Luftraumverletzungen  -  Ray Lynskey

nach der "Sommerpause", die wir mit dem Vintage Rendevouz und einem super Fliegerurlaub in meiner "zweiten Heimat" Fuentemilanos verbracht haben [XL über 100 Std / 9000 km !!], komme ich jetzt endlich dazu mal wieder an meiner Seite zu "arbeiten".

Referat Flugsicherheit des DaeC

Das Thema Flugsicherheit hat mich schon immer interessiert, weshalb ich selber von 1996-1998 als Flugsicherheitsinspektor für den Bereich Nord tätig war.
Da die Mittel des Bundes für das Referat schon immer diskutiert wurden, war es mit ein Grund, warum ich damals zur Luftfahrtbehörde (für die ich schon seit Jahren als Prüfer tätig war) gewechselt bin.
Mir war damals schon klar, dass die Finanzierung auf "wackeligen" Füßen steht und ich konnte mit der lapidaren Antwort, dass es das Referat ja schon immer gibt nicht wirklich leben.

Es ist dann so gekommen, wie ich mir gedacht habe; neue Leute, Alles wird auf den Prüfstand gestellt, ungeschickte Verhandlungen und schon gibt es Probleme mit der finanziellen Ausstattung des Referat Flugsicherheit (welches es seit 57 Jahren gibt/gab).

Was mich persönlich extrem ärgert ist die Tatsache, das der "Untergang" so "Sang- und Klanglos" passiert ist. Ich hätte mehr Protest erwartet. Die paar emotionslosen Artikel können/konnten kaum etwas bewirken. Es wurde nicht öffentlich über Alternativen diskutiert !

Es ist sicherlich schwierig die Arbeit des FSI in Zahlen auszudrücken. Man kann ja schlecht nachweisen wieviele Unfälle verhindert wurden, dadurch dass die Jungs mit enormen Engagement im Auftrage der Flugsicherheit unterwegs waren. Mal sehen was die Zukunft bringt ! 

Warum schreibe ich das Ganze ?
Wir haben immer von der Arbeit profitiert, sei es durch Flugsicherheitsvorträge, die unsere Piloten teilweise wachgerüttelt haben, sei es durch die Mitarbeit der FSI`s in den verschiedenen Gremien,      bei Fluglehrerlehrgängen, bei Flugunfalluntersuchung etc..
Es gilt jetzt ein Vakuum zu füllen, was alleine durch ehrenamtliche Arbeit sehr schwierig sein wird !

Luftraumverletzung

Aufgrund eines aktuellen Falls habe ich Kontakt mit der Flugsicherung aufgenommen und habe für diesen Herbst einen Vortrag organisiert, der bei uns im Clubheim durch den Wachleiter der DFS Bremen (Andreas Federhenn) gehalten wird. [Termin wird noch bekanntgegeben]
Ziel ist es nicht "Dududu" zu machen, sondern es soll vielmehr aufgezeigt werden, dass die Fluglotsen auch nur Menschen sind, mit denen man Reden kann. Andreas wird aber auch die Probleme aufzeigen, die die Flugsicherung mit uns hat und Wege aufzeigen, wie man gut miteinander umgehen kann.

Ray Lynskey

Der Link zeigt ein tolles Online-Video über die Weltmeisterschaften 1995 in Neuseeland.
Ray Lynskey, der als Erster über 2000 km geflogen ist (in den Wellensystemen Neuseelands),
ist gerade im Alter von nur 54 Jahren verstorben.
Er hatte am letzten Tag der WM, durch seine excellenten Wellenkenntnisse, Uli Schwenk vom ersten Platz in der offenen Klasse verdrängt.
Ein Freund von mir (Kai Siebert) hat damals die WM mitgeflogen und sagte mir, dass er sich fast jeden Tag "in die Hose" gemacht hat. Kann ich mir bei den Bildern wohl vorstellen !

Champions of the wave

Also,

"locker bleiben"

Christoph

 

Moin, moin (Mai/Juni 2009)

Lizenzen für Segelflugzeugführer, Gültigkeit und Erneuerung

eigentlich wollte ich diese Informationen schon in der letzte Woche einstellen, aber ich kam leider nicht auf "meine" Seite, deshalb haben wir schon Juni.

Zum Thema:

Es geht um den § 41 der Verordnung über Luftfahrtpersonal (LuftPersV):
Hier hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) Festlegungen
getroffen, über die meine Behörde nicht ganz glücklich ist, aber mit leben muss.

Verlängerung Segelflug:

Die 25 Flüge innerhalb der letzten 24 Monate (zur Ausübung seiner Rechte), dürfen aussschließlich auf Segelflugzeugen, Segelflugzeugen mit Hilfsantrieb oder Reisemotorseglern durchgeführt werden.
(Motorflugzeuge und UL gelten nicht !!)
Mindestens fünf Starts davon in der entsprechenden Startart.
Fehlende Starts müssen unter Anleitung oder Aufsicht eines Fluglehrers gemacht werden.
Hier gibt es keine Möglichkeit durch eine Überprüfung etwas auszugleichen.

Verlängerung Reisemotorsegler: (Im Segelflugschein !)

Gefordert: u.a. 12 Flugstunden innerhalb der letzten 24 Monate (incl. Übungsflug!)
Wenn die Voraussetzungen nicht gegeben sind (es fehlen Stunden/Landungen Übungsflug),
dann kann die Gültigkeit der Klassenberechtigung nur durch eine Befähigungsüberprüfung mit
einem dafür anerkannten Prüfer wiederhergestellt werden !!
Es ist nicht (nicht mehr) zulässig, fehlende Flüge mit einem Fluglehrer oder mittels eines
Flugauftrages nachzuholen !!!

Also,

"locker bleiben"

Christoph

 

Moin, moin, (Aprl 2009)

Segelflugsektoren Münster-Osnabrück

NfL I 70 / 09

Die Flugsaison ist noch ganz frisch und Alle sind "heiß".

Mit der o.g. NfL werden die Voraussetzungen für allgemeine, sektorbezogene Flugverkehrs- kontrollfreigaben für Segelflüge im luftraum "D" (nicht Kontrollzone) in Münster festgelegt.

Segelflugzeugführer haben sich zeitnah vor Einflug in die Sektoren auf der Frequenz 126,15 MHZ (Dauerrundfunksendung) über die Aktivierung der entsprechenden Sektoren zu informieren.

Man kann die Aktivierung auf der Frequenz 129,87 MHZ (Langen Information !! - nicht INFO !!) beantragen. Ist ein Sektor aktiv - gilt der Einflug als freigegeben.

Innerhalb der Sektoren ist ständige Hörbereitschaft auf 129,87 MHZ erforderlich, um über eine Deaktivierung unverzüglich informiert zu werden.
Im Falle der Deaktivierung eines Sektors müssen Segelflugzeugführer diesen innerhalb von zehn Minuten verlassen haben. 

Wer die Sektoren nicht im Kopf oder auf der Karte identifiziert hat, für den habe ich eine Farbkopie
ans "Schwarze Brett" gehängt. Oder: DAeC / Segelflug / Segelflugregelungen / Segelflugsektoren. 

Also,

"locker bleiben"

Christoph

 

Moin, moin, (März 2009)

EASA Lizenzen

Hugo hat recht, die EASA hat mich zeitlich doch in Anspruch genommen, sodass ich wirklich eine Pause davon brauchte.

Die Kommentierungsphase ist pünktlich am 28.02.2009 abgeschlossen worden. Ich hatte im Vorfeld viele Gespräche und Telefonate mit dem DAeC, dem BMVBS und der EASA.
(mein früherer Kollege Mabo sitzt an maßgeblicher Position).

Ich habe im Auftrage meiner Behörde kommentiert, konnte aber überwiegend auch eigenen Überlegungen formulieren.
Es würde den Rahmen dieser Seite sprengen, wenn ich jetzt auf Einzelheiten eingehe.
Ich werde daher für die Herbstversammlung eine kleine Präsentation vorbereiten.

Eine Menge Leute meckern ja schon in den verschiedenen Foren `rum, aber da kann ich nur sagen: "selbst Schuld". Kommentieren konnte jeder ! Wer es nicht gemacht, naja.

Es gibt einige Dinge, die von der EU Kommission in der "Basic Regulation" grundsätzlich vorgegeben waren (z.B. regelmäßige Überprüfungen/Einführung April 2012), daran kann man nichts ändern, aber man kann z. B. versuchen an den Intervallen etwas zu drehen.

Wie geht es nun weiter?

Während ich kommentiert habe, konnte ich immer sehen, wieviel Kommentare eingegangen
sind; am 27.02. gegen 23:30 waren es ca. 6.500 !!
Als ich montags mit Mabo telefoniert habe waren es letztendlich ca. 11.000 !!!!!!

Die Jungs und Mädels (ich glaube fünf Leute/Mabo alleine muss 2.800 durcharbeiten) haben jetzt
drei, evt. vier Monate Zeit die Kommentare durchzuarbeiten, zu beurteilen und einen überarbeiteten Entwurf zu erstellen.
Dieser kommt dann in das sogenannte "Kommotologieverfahren" [Stellungnahme der Länder](wußte vorher auch nicht was das ist), im Anschluss daran (anfang 2010) wird die abschließende Fassung veröffentlicht. (Die gibts dann auch in deutsch).

Es dann eine Übergangszeit, um zu sehen was man machen muss, um in die "europäische" Lizenz umzuschreiben. Jedoch gibt es z. Zt. noch keinerlei Übergangsregelungen.
Ich gehe aber davon aus, dass es für uns kaum Probleme gibt, da z. B. für den Erwerb der neuen Segelfluglizenz nur noch 10 ! Stunden Ausbildung gefordert werden.

War schon sehr interessant die Kommentare anderer Gruppierungen zu lesen (z. B. der BGA).
Aber was will auch man anderes erwarten, wenn 27 + 5 Staaten + X Verbände + zig Privatpersonen
mit teilweise doch extrem unterschiedlichen Ansichten versuchen etwas einheitliches hinzubekommen.

So, das reicht erstmal, ich denke im Herbst sehen wir klarer.

Also,

"locker bleiben"

Christoph


Moin, moin (Dezember 2008)

EASA Lizenzen

das Ende der Kommentierungsphase für die EASA Lizenzen ist verschoben.

Neuer Termin: 28.02.2009

Verschoben ist nicht aufgehoben ! Die Lizenzen kommen auf jeden Fall !
Man muss auch nicht die gesamten 647 Seiten lesen !!

Die LPL (S) und SPL [beides Segelfluglizenzen] sind nur wenige Seiten !
Ich werde in Kürze die Inhalte hier beschreiben.

Am 07.12.2008 ist die Infoveranstaltung in Verden. Kommt außer mir noch jemand ?

Also,

"locker bleiben"

Christoph
 

Moin, moin (November 2008)

Segelfliegertag

Ich komme gerade aus Verden und will hier die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

Vorab ist es schade, dass außer mir keiner da war, da doch einige, interessante
und wichtige Dinge vorgetragen wurden.

DMST

  • Dass das Jahr 2008 streckenflugmäßig herausragend war, haben wir uns ja schon gedacht,
  • Es wurden 6.685 Flüge (4.762) mit 1.756.000 km !! (1.115.000) gewertet.
  • Es gab aber auch Probleme durch Mehrfachanmeldungen, Fehleingaben, defekte Logger,
  • falsche Auslesesoftware usw.
  • Flarm (je nach Stand) kann als Logger genutzt werden (auch deklariert).
Segelflugkommission
  • Die Mitglieder der Komission wurde einstimmig wiedergewählt.
  • Die Streckenfluglehrgänge waren mit 40 Teilnehmern sehr gut besucht.
  • Der Fluglehrerlehrgang wurde erstmals in Repke durchgeführt, alle 11 Teilnehmer haben bestanden. Für 2009 liegen erst 5 ! Meldungen vor.
  • Lehrer bitte daran denken eine Kopie der gültigen Lizenz an den LVN zu schicken.
  • ABL Besprechung am 21.02.2009
  • Jugendvergleichsfliegen 2009 in Nordholz
  • Es wurde über die Segelflugsektoren diskutiert. Es sollte dokumentiert werden, wenn die Nutzung durch die DFS verweigert wurde.
Lizenzen
  • - Das im Jahr 2012 die Lizenzen neu "gemischt" werden, hat sich ja wohl `rumgesprochen.
  • - Im Gegensatz zur "JAR-FCL", werden jetzt auch die Segelfluglizenzen "europäisch".
  • - Das Verfahren ist in vollem Gange und es besteht bis zum 15:12.2008 die Möglichkeit auf der Internetseite der EASA zu kommentieren.
  • - Eine Infoveranstaltung findet am 07.12.2008 in Verden statt. Eine Anmeldung ist auf der DAeC Seite (www.daec.de) notwendig. Auf der Seite findet Ihr auch weitere Hinweise und Links zur EASA. (Das Papier hat übrigens 647 Seiten !!)
  • - Am Donnerstag (13.11.) bin ich in Bonn beim BMVBS, wo eine "Roadshow" für die Länderbehörden stattfindet. Ich werde im Anschluss an dieser Stelle berichten.
Vortrag
Tassilo Bode (Vizeweltmeister "Offene") hat über die Weltmeisterschaft 2008 in Lüsse
berichtet. Es war schon sehr interessant was die Jungs aus dem Wetter `rausholen !

Also,

"locker bleiben"

Christoph


Moin, moin (September 2008)

"Er lebt noch"

aufgrund der Vorbereitungen und der Durchführung der Landesmeisterschaften,
der vielen Flüge, die wir mit dem Nimbus und der Stampe machen mussten,
daneben Hausbau in Lingen, sowie dem Wohnungsverkauf in Oldenburg (kein Internet !),
hat "Christophs Seite" eine etwas längere "Sommerpause" erfahren.

Da ich jetzt wieder mobil online bin (über USB Stick), gelobe ich Besserung.

Themen für die nähere Zukunft:

Camo: eine unendliche Geschichte ?
EASA: Was wird aus unseren Lizenzen ?


Also,

"locker bleiben"

Christoph

Moin, moin (Mai 2008)

"Flugsicherheit"

da die Saison ja gigantisch gestartet ist, und wir als SFG Nordhorn-Lingen
schon viele fantastische Flüge machen konnten, komme ich erst jetzt dazu,
an meiner Seite weiterzuschreiben.

Da es akut keine luftrechtlichen Themen gibt, die für uns "lebenswichtig" sind,
möchte ich die (hoffentlich) kurze Wetterpause nutzen, um die Gedanken auf
ein Thema zu fokussieren, dass leider häufig "stiefmütterlich" behandelt wird.

Da wir so sehr mit unseren tollen Flügen beschäftigt waren, haben viele nicht
mitbekommen, dass es auch wieder schwere, z.T. tödliche Unfälle gegeben hat !
In den Alpen ist ein bekannter, sehr erfahrener Pilot ums Leben gekommen,
was mich veranlasst hat, im Internet zu stöbern.

Auf www.Streckenflug.at (dort: Allgemein/Außenlandung Meran)
[ich bin zu blöd, Das direkt zu verlinken; Zamek: Hilfe]
findet man einen Bericht eines Piloten, der an dem Tag als Lengauer umgekommen
ist, eine schwierige Außenlandung in den Alpen gemacht hat, und ! schonungslos !
über seine Erfahrung berichtet.

Auf seiner Internetseite findet man auch seine persönliche Riskoanalyse.
Ich finde sehr interessant was er schreibt. Es gibt auch einen Link auf den Vortrag
von Bruno Gantenbrink
, den jeder mal gelesen und verinnerlicht haben sollte !!

Fazit:
Jeder sollte seine persönliche Risikobereitschaft ständig überprüfen, bzw. erstmal
anfangen, darüber nachzudenken. Dies gilt nicht nur für unsere "jungen Wilden",
auch Routine birgt Gefahren !!

Bei aller Begeisterung über das Erreichen von persönlichen Bestleistungen,
sollten wir die Sicherheit nicht aus den Augen verlieren, und versuchen aus
den schmerzlichen Erfahrungen Anderer zu lernen.
Das ist "lebenswichtig" !!


Also,

"locker bleiben"

Christoph

Moin, moin (März 2008)

da wir erfahren haben, dass auch einige "Externe" auf meiner Seite mitlesen,
haben meine Kollegen mich gebeten, darauf hinzuweisen, dass auf der Seite:

www.Strassenbau.Niedersachsen.de

die wichtigsten Formulare, u. a. für Verlängerung von Lizenzen zu finden sind.
Speziell die meisten Motorflieger unter uns müssen 2008 verlängern !

Link zu den Formularen: HIER klicken.

Also,

"locker bleiben"

Christoph

Moin, moin (Februar 2008)

Das Verfahren für benötigten Bescheinigungen für den ICAO Sprachtest
liegt jetzt vor:

Der Einführungstermin ist auf den 01. Mai 2008 verschoben worden.

In Niedersachsen wird die Bescheinigung auf formlosen Antrag ausgestellt.

Die Bescheinigung wird nur für SEP benötigt und auch nur dann wenn man
ins Ausland fliegen möchte.
Die Bescheinigung ist kostenfrei !!!!!!!!

Also,

"locker bleiben"

Christoph

Moin, moin (Januar 2008)

am 10.01.2008 war in Bonn das 2 te Meeting bezüglich der ICAO Sprachtests.


Die gute Nachricht:

Nach dem aktuellen Entwurf benötigen Segelflug- und Reisemotorseglerpiloten
keinen Sprachtest !!!!!!!!

Auch für die SEP Piloten wurde Einiges entschärft !!
[Für MeckerAdmin: SEP = Single Engine Piston]

Also,

"locker bleiben"

Christoph


Moin, moin (November 2007)

wie bereits angekündigt, ein kurzer Hinweis zu Thema Tauglichkeitszeugnisse (TZ)

Mit Schreiben vom 30.10.2007 stellt der BMVBS klar, dass die Gültigkeit des TZ entscheidend davon abhängt, wie alt ich beim Tage der Untersuchung bin !!

Das bedeutet, dass ich (ich natürlich leider nicht mehr !) mit 39 Jahren das TZ für 5 Jahre bekomme !!!

Leider haben in der Vergangenheit einige Fliegerärzte (auch Luftfahrtbehörden, wir natürlich nicht) die Rechtsnorm (§ 24d Abs. 2 Nr. 2LuftVZO) falsch ausgelegt.

Das Schreiben hänge ich im Clubheim ans schwarze Brett.

Also,

"locker bleiben"

Christoph

Moin, moin (September 2007)

Wir haben gerade Sommerloch, ganz aktuell gibt es also wenig luftrechtlichen Neuigkeiten.
Sandra schimpft schon, dass auf meiner Seite so wenig los ist !

Dass einzig Interessante ist, dass der MW (Erklärung für MeckerAdmin siehe unten) jetzt festgelegt hat, dass die Gebühren für die Luftsicherheitsüberprüfung 35,- Euro betragen.
Diese Gebühr soll rückwirkend für alle Antragssteller für das Jahr 2007 erhoben werden !!
(Wie unten beschrieben, betrifft Dieses nur Klassenberechtigung Reisemotorsegler und PPL-A)

Ich werde häufiger von verschiedenen Leuten nach dem Ergebniss der Überprüfung gefragt ,
(...... ist schon sechs Wochen her, und ich hab noch immer nichts gehört !)
Wir müssen die verschiedensten Stellen beteilligen (BKA, LKA, Verfassungsschutz usw.), sodass
es meistens 8 Wochen dauert, bis wir die Ergebnisse haben.

PS: Auf der Herbstversammlung werde ich einen kleinen Vortrag halten, (falls mir Zeit eingeräumt
wird) zum Thema Scheinerhalt und Erweiterungsmöglichkeiten !!

Also

"locker bleiben"

Christoph

Moin, moin, (Juli 2007)

Dienstag (10.07.) war ich als Vertreter Niedersachsens in Bonn.

Das BMVBS hatte die Länder und die Verbände zu einenem Meeting geladen, bei dem über das weitere Vorgehen, bezüglich der von der ICAO geforderten Englisch- Kenntnisse, für Inhaber eines BZF I / bzw. AZF beraten werden sollte.

  • Inkrafttreten 05. März 2008
  • der reine Seglflieger benötigt keinen Nachweis
  • Es gibt 6 Stufen: Stufe 1: keine Ahnung von Englisch / Stufe 6: Muttersprachliches Können
  • Stufe 4 wird benötigt, um uneingeschränkt im Ausland unterwegs zu sein
  • Übergangsregelung für Inhaber 3 bzw. 4 Jahre ohne Nachweis (Hier gibt es eine Bescheinigung, bzw. eine Allgemeinverfügung (NfL))
  • Prüfungsinhalte und das Verfahren der Prüfungen werden in weiteren Arbeitsgruppen beraten

Man ist sich aber einig, dass der "gemeine Deutsche", der Inhaber eines entsprechenden Funksprechzeugnisses ist, normalerweise die Voraussetzungen der Stufe 4 erfüllt.

Also

"Locker bleiben"

Christoph

Hallo, und moin, hab wenig Zeit,

die weiter unten angesprochene 2. ÄVO tritt am 01.07.2007 in Kraft.

Wurde heute veröffentlicht !! nachzulesen unter:

http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl107s1048.pdf

"Locker bleiben"

Christoph

Moin, moin, (Juni 2007)

am 23. Mai (Veröffentlichung 01.Juni 2007) wurde nicht nur die:

"Verordnung zur Änderung der Vierzehnten Verordnung zur Änderung der Weinverordnung"

geändert, sondern auch die:

"Luftsicherheits-Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (LuftSiZÜV)

in Kraft gesetzt !!

Für uns (Klassenberechtigung Reisemotorsegler und Motorflugpiloten) ist interessant,
dass die Überprüfungsintervalle folgendermassen geändert wurden:

2 Jahre, bis zum 31. Dezember 2008, danach 5 Jahre !!

Gleichzeitig wurde auch die:

Luftsicherheitsgebührenverordnung (LuftSiGebV) in Kraft gesetzt

Der Gebührenrahmen für die Überprüfung liegt zwischen 5,- und 150,- €, obwohl die Abstimmung mit dem MW noch aussteht, gehen wir davon aus, dass eine Überprüfung 30,- bis 50,- € kostet !!

Für USie: MW = Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

"Locker bleiben"

Christoph

Moin, moin, (Mai 2007)

2. te Änderungsverordnung (ÄVO) zu luftrechtlichen Vorschriften für Luftfahrtpersonal

Durch die Lektüre verschiedener Veröffentlichungen (z. Bsp. "Luftsport"), könnte man zu dem Schluss kommen, dass die o.g. ÄVO bereits in Kraft getreten ist. Dies ist nicht der Fall !!

Zwar wurde die ÄVO am 30-03-2007 durch den Bundesrat verabschiedet;
eine Veröffentlichungn im Bundesanzeiger ist bisher aber nicht erfolgt !!

Wir gehen, nach neuesten Informationen, von einem Inkrafttreten zum 01-07-2007 aus !!

Die wichtigsten Änderungen:

  • Zeitraum zwischen theoretischer und praktischer Prüfung auf 24 Monate erhöht
  • Tauglichkeit erst zum 1. ten Alleinflug
  • Erhöhung der Intervalle der Tauglichkeitsuntersuchung
  • Erleichterungen bei Augenproblemen
  • Fluglehrerfortbildung während des Gültigkeitszeitraumes (keine Begrenzung auf 12 Monate)
  • Klarstellung, bzw. Definition des Begriffes "Blockzeit"

"Locker bleiben"

Christoph

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Christophs Seite (März 2010)